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Schmuggler-Tour am 16. August 2008 Ein Tourbericht vom 17. August 2008
Auch im Jahr 2008 haben wir unsere Serie der jährlichen "Schmuggler-Touren" im Grenzgebiet von Belgien, Luxemburg und Deutschland nicht abreissen lassen. Es ist doch schon zur Tradition geworden, dass sich die SLK- und Roadster-Teams ein Mal im Jahr einen ganzen Samstag lang vom Führungsfahrzeug die Region der Eifel, der Ardennen im Naturpark Eifel - Hohes Venn zeigen lassen. Man bewegt sich überwiegend auf kleinen Kreis- und Nebenstrassen und scheut auch nicht vor dem Cruisen auf (heute) asphaltierten und für den Verkehr freigegebenen Wald- und Wirtschaftswegen zurück. Pünktlich trafen zwischen 09:30 Uhr und 10:30 Uhr alle für die SCHMUGGLER-Tour 2008 angemeldeten Teams in der Nordeifel ein. Gemütlich wurde zusammen auf der Terrasse gefrühstückt, Peter hatte anscheinend erneut seine legendäre "Direktleitung" zum "Wettergott Petrus" genutzt: Es herrschte wieder einmal strahlender Sonnenschein!
An dieser Stelle muss sich der Tourorganisator vor allen Dingen bei Sabine bedanken, die mit einer grossen Selbstverständlichkeit den Part der Gastgeberin übernahm, da sich Nicolette für mehrere Wochen in einer Klinik in Süddeutschland aufhalten muss. - Danke, liebe Sabine, Du hast Peter sehr geholfen! Zunächst cruiste die Gruppe am Kloster Steinfeld vorbei, passierte die Burg Reifferscheid und erreichte das Skigebiet Weisser Stein in der Schneifel, unmittelbar vor dem Losheimer Graben.
Hier hielt man eine erste kurze Pause ab und besprach den nun folgenden Streckenabschnitt der gemeinsamen Tagestour. Vom Losheimer Graben führte die Route nach Belgien und in das Hohe Venn hinein. Die Freunde cruisten in das obere Tal der Our, und dann stieg man auf die Höhen der Ardennen und kam wieder nach Deutschland. In Bleialf ging es dann weiter in Richtung Clerf (Lux) und Vianden (Lux). Nachdem man in der Nähe von DASBURG in das mittlere Tal der Our eingebogen war, bewegte sich die Gruppe auf der Luxemburgischen Flusseite nach Vianden.
Im Biergarten in
VIANDEN rastete
man und ass gemütlich zu Mittag, was Madame Meyers den Freunden auf
den Tisch zauberte.
Nach der Mittagsrast tankte die Gruppe die Fahrzeuge noch preisgünstig auf und kaufte, im Rahmen der erlaubten Mengen, im benachbarten Supermarkt ein. Weiter ging es im Tal der our in Richtung Süden, bis man in das Tal der Sauer einbog und Diekirch erreichte. Problemlos durchquerte man das Städtchen und bog etwas später, bei ETTELBRUCK, an das rechte Flussufer der Sauer ein. Hier begegnete man einer Ausfahrt der Freunde einer Chevrolet Corvette; die Roadsterfahrer begrüssten sich freundlich, man hatte seinen Spass an- und miteinander. Über gut ausgebaute, aber nicht sehr breite Strassen ging es durch das malerische Flusstal. Engste Brücken wurden überquert, bevor man auf einem Berg den tollen Ausblick auf die Täler und Hügel der schönen Luxemburgischen Landschaft geniessen konnte.
Nach einer weiteren
Pause erreichten die Teams
TroIs Frontiers, ein malerischer und geschichtsträchtiger
Punkt in den Ardennen,
an dem die Staatsgrenzen von
Belgien, Luxemburg
und Deutschland
aneinander stossen und ein spitzes Dreieck bilden. Hier besiegelten
Europäische Politiker, unter anderem auch Konrad Adenauer, den
Zusammenschluss Europas. - Ein informativer Besuch lohnt sich!
Wenige Meter später bogen die Roadster wieder auf Belgisches Gebiet ein und fuhren
das enge Tal der oberen Our
weiter flussauf. Eine knappe Stunde später erreichte man über ST. VITH wieder den Losheimer
Graben und stiess auf Deutsches Gebiet.
Peter führte die Kolonne wieder an den Treff- und Ausgangspunkt der Tagestour zurück. Gemütlich ass man im Freien noch gemeinsam zu Abend und erfrischte sich ein wenig, bevor die Teams langsam aber sicher wieder die Heimreise antraten. Fazit der Tour: Knappe dreihundert Kilometer durch den Naturpark der Eifel und der Ardennen, tolle Landschaften, sehr viel Spass miteinander und tolles Wetter! Es herrschte nur sehr wenig Verkehr, was der Kolonnenführung, dem Cruisen und dem Spass an der Tour sehr entgegen kam. Zwei Teilnehmer hatten sich einen leichten Sonnenbrand eingefangen. Einstimmige Meinung der Teilnehmer: Die Tour sollte unbedingt wiederholt werden! Ein Kommentar von Toni und Uwe: Hallo Peter, das war ein seeeeehr schöner Tag.
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