Schneifel-Tour im  Juni 2006

 

Treffpunkt:

Raststätte "HUBERTUS" an der B-51 von Blankenheim in Richtung Trier (hinter Stadtkyll)

Wir starteten von der Raststätte aus in Richtung Westen und erreichten nach etwa zwei Stunden den Nürburgring ein erstes Mal.

In einem weiten Bogen cruisten wir dann rund um die legendäre Nordschleife.

Um die Mittagszeit öffnete extra das seit vielen Jahren bekannte und weltweit geschätzte "Insider-Motorsport-Restaurant" DIE PISTENKLAUSE für uns und unsere SLK-Freunde, da die beiden Organisatoren seit Jahren mit der Familie bekannt und auch befreundet sind.

Die Pistenklause trägt ihren Namen nicht, wie seit Jahrzehnten irrtümlich angenommen wird, nach der bekannten Motorsport-Piste unterhalb der Nürburg-Ruine. Vielmehr führte ursprünglich eine Ski-Langlauf und Ski-Abfahrtspiste an dem Hotel und Restaurant vorbei.
Alle Wände und auch die Decke des Restaurants sind mit unzähligen Fotos, Autogrammen und markigen Sprüchen der Motorsporttreibenden dekoriert und geschmückt. Hinzu kommen Trophäen (Kotflügel, Leitplankenstücke, Kolben, Ventildeckel und Spoiler), die auf der berüchtigten Nordschleife (Grüne Hölle) "ihr Leben gelassen haben".
Die Nordschleife erhielt ihren Kampfnamen "GRÜNE HÖLLE" von Jackie Stewart, der ihr Anfang der siebziger Jahre diesen Titel nach einem Formel-1-Training, in der Pistenklause sitzend, unter absoluter Hochschätzung - aber mit ungläubig schüttelndem Kopf - verliehen hat.

Hier trafen wir dann auch SABINE SCHMITZ, die einzige Frau der Welt, die jemals das 24-h-Rennen auf der Nordschleife gewinnen konnte, und das gleich zwei Mal in Folge. Sabine und die Teilnehmer an unserer Tour unterhielten sich ein wenig.

Nach der Mittagspause, die in etwa 90 Minuten dauerte, starteten wir via Adenau und fuhren - einen kleinen Haken schlagend - in das untere Ahrtal.

Auf der Tondorfer Höhe, am Autobahnende der BAB-A1, verabschiedeten sich die ersten Teams von der Gruppe. Die anderen Teams fuhren hinter dem Führungsfahrzeug her in Richtung Westen bis auf die WALLENTHALER HÖHE. Hier hielten wir noch einen kurzen Plausch, bevor ein Teil zum Eisessen fuhr, ein anderer Teil stürzte zum Wochenendshopping ins Kaller Industriegebiet.